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Umziehen mit Hartz 4

Unter Umständen ist es möglich, dass das Jobcenter bei Ihnen veranlasst, dass Sie den Umzug in eine kleinere, günstigere Wohnung antreten sollten. Dies kommt häufig bei Menschen vor die in das Hartz 4 rutschen. Grund dafür sind die Beträge aus dem Regelsatz, die in diesen Fällen überschritten werden.

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Halteverbot einrichten

Bei einem Umzug wird vor der Haustüre ausreichend Platz benötigt, damit der Umzugswagen ungehindert parken kann. Dies ist nicht immer der Fall, deshalb sollten Sie rechtzeitig vorsorgen. Damit Sie keinen Ärger mit Anwohnern oder passierenden Fahrzeugen bekommen, sollten Sie an das Beantragen und Aufstellen der Halteverbotsschilder denken. Sind keine vorhanden, kann dies vor allem in Innenstädten Ihren Umzug erheblich behindern. Halteverbotsschilder dürfen allerdings nicht aus eigenem Ermessen aufgestellt sein, sondern müssen beim Ordnungsamt beantragt werden.

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Vermieterbescheinigung wird Pflicht

Vermieter sind ab dem 1.11.2015 wieder verpflichtet, eine Vermieterbescheinigung beim Einwohnermeldeamt abzugeben. Hier muss die Ab- oder Anmeldung eines Mieters angegeben werden. Wird die Vermieterbescheinigung gar nicht oder falsch ausgestellt, kann ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro erhoben werden. Zieht ein angeblicher Mieter nicht in die angegebene Wohnung ein, kann eine Geldbuße bis zu 50000 Euro erhoben werden. Allerdings hat der Vermieter auch das Recht, bei der Meldebehörde nachzufragen, ob sich der Mieter tatsächlich an- oder umgemeldet hat. Scheinanmeldungen sollen so unterbunden werden.

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Umzugskosten steuerlich absetzen

Wenn Ihr Umzug beruflich veranlasst ist, kann Ihr Arbeitgeber die Umzugskosten in Höhe des Betrages steuerfrei ersetzen (Bundesumzugskostenrecht - BUKG). Beispielsweise ist Ihre neue Arbeitsstelle 300km von Ihrem jetzigen Wohnort entfernt. Diese Strecke gilt als unzumutbar und ein Umzug ist unausweichlich. Desweiteren kann ein Umzug aus gesundheitlichen Gründen (nach Unfall oder Krankheit) auch ein Grund für eine steuerfreie Ersetzung sein. Sollte Ihr Arbeitgeber keinen steuerfreien Ersatz bieten, können Sie die Kosten als Werbungskosten geltend machen.

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Anmeldung & Ummeldung - das sollten Sie wisse

Sollten Sie innerhalb Ihrer Ihrer Stadt/Gemeinde umziehen, ist eine Ummeldung vorgeschrieben. Diese muss sieben Tage nach Einzug in die neue Wohnung erfolgen (manche Bürgerämter gewähren Ihnen auch 14 Tage). Vergessen Sie diese Ummeldung im Umzugsstress, drücken manche Bürgerämter ein Auge zu oder verhängen eine Ordnungsstrafe von 10 bis 25 Euro. Vergehen mehrere Monate nach Ihrem Umzug in die neue Wohnung kann schnell ein Ordnungsgeld von bis zu 500 Euro verhängt werden.

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