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23.10.2016

Halteverbot einrichten

Bei einem Umzug wird vor der Haustüre ausreichend Platz benötigt, damit der Umzugswagen ungehindert parken kann. Dies ist nicht immer der Fall, deshalb sollten Sie rechtzeitig vorsorgen. Damit Sie keinen Ärger mit Anwohnern oder passierenden Fahrzeugen bekommen, sollten Sie an das Beantragen und Aufstellen der Halteverbotsschilder denken. Sind keine vorhanden, kann dies vor allem in Innenstädten Ihren Umzug erheblich behindern. Halteverbotsschilder dürfen allerdings nicht aus eigenem Ermessen aufgestellt sein, sondern müssen beim Ordnungsamt beantragt werden.

 

 

Rechtzeitig an die Halteverbotsschilder denken

Bei einem Umzug gibt es in der Regel viele und vor allem schwere Gegenstände zu transportieren. Da ist es gut, wenn der Weg von der Wohnung zum Möbelwagen nicht weit ist, genauso verhält es sich natürlich beim Ausladen vor der neuen Wohnung. Allerdings vergisst so mancher, rechtzeitig ein Halteverbot zu bestellen und hat weite Wege auf sich zu nehmen. Halteverbotsschilder sind ein sicherer Weg, sich bei Parkplatzmangel direkt vor der Haustür einen Platz zu sichern. Besonders in Großstädten wie Berlin (7,5 Millionen Meter wurden in 2014 an Halteverbotszonen abgesperrt) , München oder Hamburg ist es besonders schwer einen Parkplatz vor der Wohnung zu finden. Jeder sollte diese kostengünstige und einfache Möglichkeit nutzen, sich ausreichend Platz für das Beladen sowie Entladen des Umzugswagens zu sichern. Diese dürfen natürlich nicht einfach beliebig aufgestellt werden, es bedarf einer Genehmigung durch die Straßenverkehrsbehörde der zuständigen Gemeinde oder Stadt. Gewählt werden kann zwischen einseitige und doppelseitigem Halteverbot, welches besonders in engen Gassen von Altstädten erforderlich wird.  

Kann ich die Halteverbots-Zone selbst aufstellen?

Wer für seinen Umzug eine professionelle Firma beauftragt hat, sollte nachfragen, ob die Beantragung der Verbotszone mit zum Leistungsumfang gehört. Ist dies nicht der Fall, so ist der Gang zu den Behörden Ihre Aufgabe. Am besten sollte das etwa zwei Wochen vor dem Umzugstermin passieren. Sobald sie die Erlaubnis für das Halteverbot haben, fallen Gebühren an, die je nach Gemeinde unterschiedlich sind. Hinzu kommen die Halteverbotsschilder selbst, mit denen die Zone markiert wird. Es gibt Dienstleister, die solche Schilder vermieten und zudem noch weiteren Service anbieten. Neben der Bereitstellung der Schilder zur Vermietung, übernehmen diese Unternehmen auch die Beantragung der Halteverbotszone und nehmen nach der Genehmigung die Aufstellung der Schilder vor.

Externe Dienstleister beauftragen

Sie können die Halteverbote auch bei einem der Zahlreichen Dienstleister beauftragen. Wir empfehlen unseren Kunden Halteverbot123, da diese in knapp 4500 Städten Haltverbote aufstellen und der Preis für die Aufstellung passt. Diese kümmern sich um die Genehmigung und stellen die Halteverbotsschilder rechtzeitig und Ordnungsgemäß auf, denn sollten Richtlinien bei der Aufstellung nicht eingehalten werden, kann das Halteverbot schnell nicht mehr wirksam sein. Dann stehen Sie am Umzugstag doch vor einem zugeparktem Parkplatz. Beim externen Dienstleister können Sie meist auch relativ kurzfristig Halteverbote beauftragen, da diese spezielle Verträge mit Aufstellern in den einzelnen Städten haben. Diese Aufsteller wiederrum haben ganzjährige Sondergenehmigungen der jeweiligen Stadt.

 

Rechtzeitig die Schilder aufstellen

Der Antrag auf ein Halteverbot sollte allerdings nicht im letzten Moment gestartet werden, es ist eine bestimmte Abwicklung vorgeschrieben. reicht nicht aus, die Halteverbotsschilder eine Stunde vor dem Umzugsbeginn aufzustellen, hier gibt es ebenfalls unterschiedliche Fristen, die zwischen zwei bis vier Tage liegen. Die Regeln und Vorschriften der Straßenverkehrsordnung werden beim Halteverbot genau beachtet. Haltern der parkenden Fahrzeuge muss ermöglicht werden, ihre Autos rechtzeitig vor dem Umzug zu entfernen.